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Ungeordnete Gedankengänge

Ich würde mir genr soviel von der Seele schreiben aber ich bekomme gerade Angst vor dem geschriebenen Wort.
Es ist das wenn es geschrieben steht ist es unveränderbar und e brennt sich noch mehr in den Geist de Betreffenden ein.
Und es liegt immer wiedr vor und m so wichtiger ist s alles genau zu formulieren und es überhaupt raus zu lassen, es stehen zu sehen. azu die Angst ob es überhaupt jemand versteht oder auch wenn man s selber liesst ob ma es selber versteht.
Egal werde jetzt spazieren gehen und dann nachher zurück an die Uni!

Bis Bald
Euer treuer Scheiberling!
24.4.07 13:10
 


bisher 7 Kommentar(e)     TrackBack-URL


anotherzombie (3.5.07 17:00)
sehr wohl kann man das geschriebene wort verändern, gerade hier, im netz der unbegrenzten möglichkeiten, jehdoch, wenn du nur die worte änderst und nicht die aussage, wird ohne zweifel und ohne wenn und aber nach nicht langer zeit der text kopiert werden, automatisch, auf irgend eine maschine im ausland. wenn dies geschehen ist, dann ist der text erhalten, unveränderlich, bis zu dem tag andem der erdmagnetismuss sich umdreht und alle bits und bites auf allen festplatten der welt umdreht.

bis dahin sollte man sich gut überlegen ob man jeden text den man verfasst ins netz stellt oder lieber auf das gute alte hardcopy pergament mit stift und hand überträgt.

denn im netz liest nicht nur jeder den man kennt, sondern jeder der tippen kann...

...bis morgen schwulette ^^


Nils (3.8.07 03:58)
ähhh...will ja nicht allzusehr klugscheißen, aber die Gelegenheit, mein Studium mal zu verwendenm ist dann doch zu überwältigend. jedenfalls: keine Festplatte noch sonst irgendein mir bekanntes Elektrisches Gerät würde es kümmern, wenn sich das Erdmagnetfeld mal wieder umkehren würde, weil
1.: sowieso nicht und
2.: jedes Blechgehäuse besagtes Feld locker abblockt (sehr vereinfacht gesprochen).
So, klugscheißerei beendet, nun die entscheidende Frage: Wen kümmerts? Und was hat das ganze mit Ray Charles zu tun?

Gruss

Nils


Nils (3.8.07 04:02)
Außerdem meinte die alte Schattengestalt wohl eher die Tatsache, daß die Leser ja auch irgendwie ein Gedächtnis haben und sowieso mal wieder wegen irgendwas beleidigt sein werden. Dennoch kein Grund für Schiß vorm geschriebenem Wort, ich erwarte immer noch ein Buch von dir...(!)


anotherzombie (20.8.07 02:48)
kluge Worte doch:

Eine Festplatte (engl. hard disk drive = HDD) ist ein ferro-magnetisches Speichermedium der Computertechnik, welches binäre Daten auf die Oberfläche einer rotierenden Scheibe schreibt. Dazu wird die hartmagnetische Beschichtung der rotierenden Plattenoberfläche entsprechend der aufzuzeichnenden Information magnetisiert.

Quelle: wiki

Wenn der Lese/Schreibkopf darauf geeicht ist, ein Bit (was in der Regel sehr klein ist, ca 100 Bit passen auf die breite eines Menschlichen haares, somit ist es sehr anfällig für jegliche Art von Magnetismuss) positiv aufzuladen, damit es eine 1 darstellt, ist es problematisch wenn sich die Erbpole drehen, da sich dann somit auch alle Bit's einmal drehen würden, rein theoretisch, dass eine Kaffeemaschine davon unbeeindruckt ist, wenn sich die Erdpole drehen ist hingegen anzunehmen.

Wiederlegen sie dass Ming the mercyless!


Nils (10.12.07 21:10)
So sensibel sind die auch nicht. Machen wir doch mal ein kleines Experiment: das Erdmagnetfeld hat eine Flussdichte von M=7,812*1024nT/m³ an der Oberfläche (Wiki), daß entspricht etwa einem Kühlsschrankmagneten auf 1,5 Meter Entfernung. Jetzt nimm also mal einen solchen Magneten, halte ihn auf 1,5 Meter Entfernung - und dreh ihn um. Wenn dein Rechner noch funktioniert, habe ich recht.


anotherZombie / Website (15.12.07 00:32)
Du kannst das Erdmagnetfeld nicht mit einem Kyhlschrankmagnetem emulieren, weil auch dieser dadurch beeinflusst wird...

...wenn dann mysste mann dein Experiment auf einem entmagnetisiertem Planetem vollfyhren...

...koennten wir auch mit der Erde machen, wir myssten sie nur fest gegen eine grosse Tischkante schlagen.

Das sollten wir daemnaechst mal machen.


nils (10.3.08 02:42)
OK, für die ganz harten:
Eisen/Kobalt/Nickel und andere potentiell ferromagnetische Stoffe isolieren recht wirksam jegliches Magnetfeld, es sei denn, andere ferromagnetisierbare Stoffe berühren dieses Gehäuse, oder das Magnetfeld ist so hammertmäßig stark im Vergleich zur Dicke des Gehäuses, das dieses auch magnetisiert wird. Jedoch verläuft dieses Verhältnis in diesem Zusammenhang exponentiell, in Formeln ausgedrückt: µD*b= M²*c*s , wobei µ der Grad der erfolgenden Magnetisierung ist, D die Dicke des Isolierenden Materials, M die magnetische Flussdichte, b der Koeffizient der Magnetisierbarkeit des Gehäuses, c der Koeffizient zum Lageverhältnis Magnetfeld/Gehäuse und s die Entfernung zwischen beiden.
Wenn man also die Dicke verdoppelt, müßte das Magnetfeld vervierfacht werden, verzehnfacht man die Dicke, verhundertfacht sich die nötige Stärke.
Rechnet man das mal aus, so bräuchte man etwa 1,4mm Eisen zur Isolierung des Erdmagnetfelds.
ALSO: Man baue einen eisernen Würfel mit einer Wanddicke > 1,4mm, packe da die Festplatte rein, nehme besagten Kühlschrankmagneten und...drehe ihn um und schaue, was passiert.
Oder man mache etwas sinnvolles mit siener Zeit...

Beste Grüße

Nils

P.S.: Wenn einer jetzt noch hierauf antwortet, bitte kurz ne mail schicken (ted15@gmx.de / Spammer werden vermöbelt!)

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